Brush Lettering lernen

24 September 2017 /



Wer sich im Internet mit dem Thema Planung auseinandersetzt, trifft unweigerlich auf schön gestaltete Planerseiten. Sei es nun in einem Filofax, einem Bullet Journal oder einfach so. Oft sieht man dort, wie verschiedene Schriften verwendet werden. Wer sich dann darüber mehr informiert, wird schnell auch auf Brush Lettering stoßen.

Was ist Brush Lettering?

Beim Brush Lettering wird mit einem Pinsel oder einem Stift mit Pinselspitze geschrieben. Dadurch erhalten die Buchstaben an manchen Stellen eine andere Breite als an anderen. Geschrieben wird zumeist in Schreibschrift. 


Was brauch ich fürs Brush Lettering?

Für Anfänger ist ein Stift mit Pinselspitze zu empfehlen, da das schreiben mit Pinseln um einiges schwerer sein soll. Berühmt für diese Art von Stiften ist die Marke Tombow. Die Stifte haben aber auch einen stolzen Preis. Gerade für Anfänger, die noch gar nicht wissen, ob sie überhaupt der Typ fürs Brush Lettering sind, empfehle ich billigere Stifte. Ich habe meine bei Action in einem Paket mit drei Stiften für 2€ gekauft. Manche der Stifte fransen aus oder haben eine hässliche Farbe, aber zum Üben reicht das völlig. Dann benötigst du noch Papier und das war es dann auch schon. 


Wo nur anfangen beim Brush Lettering-Lernen?

Genau das habe ich mich auch gefragt und mich kurzerhand mal vor Pinterest gesetzt. Zur Info ich habe vorher schon Faux-Calligraphy gelernt. Also das faken von Brush Lettering, sodass ich einen kleinen Grundstock an Kenntnissen hatte. Auf Pinterest bin ich neben vielen Tipps auf diese Challenge von dawn nicole designs gestoßen. Schreiben lernen wie in der Grundschule. Das klang nach einem realistischen Ansatz. Also habe ich es versucht. Unten könnt ihr den wackeligen Anfang und das Ende sehen. 




Fazit: Better Brush Calligraphy Challenge

Ich habe mir nicht die vollen 30 Tage Zeit genommen. An manchen Tagen hat es einfach viel zu sehr Spaß gemacht und an anderen hatte ich keine Zeit. Ich empfehle also das Tempo selbst zu bestimmen, aber nicht einfach nur durch die Challenge durch zu rauschen. Was man durch die Challenge definitiv lernt, ist wie man den Stift halten muss, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Nicht alle Buchstabe finde ich persönlich gut geeignet, aber da kann man sich mit etwas Übung selbst ein paar schöne zusammenbauen. Mein erstes eigenes Ergebnis könnt ihr unten sehen. Zudem habe ich mir eine Übersicht aller Buchstaben zusammengestellt, weil mir dieses Blatt in der Challenge gefehlt hat. Das lege ich mir jetzt immer als Gedankenstütze daneben. 

1 Kommentar:

  1. Die Challenge klingt echt gut! Du kennst doch bestimmt auch Frau Hölle auf Instagram, oder? Von ihr habe ich mir erst vor ein paar Tagen das Buch geholt (na ja, bestellt hatte ich es schon vor Wochen, aber die erste Auflage war schon vergriffen :D) und das kann ich auch richtig empfehlen! Gerade die verschiedenen Alphabete und Variationen oder Schnörkel helfen mir echt super weiter.

    Alles Liebe,
    Marianne ♥

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