Lovely Links - September 2017

27 September 2017 / 2 Kommentare
Als ich gerade durch meinen "Lovely Links"-Ordner geklickt habe, musste ich feststellen, dass ich euch heute eine echt bunte Mischung präsentieren werde. Also los geht’s!


Für alle, die ein Bullet Journal starten wollen, aber nicht wissen wie und was sie dazu brauchen, stellt Marianne in ihrem Post ihre liebsten Materialien vor. Auch interessant für Leute, die schon länger eines führen und immer auf der Suche nach neuen eventuell besseren Materialien sind. 

Kreativ geht es weiter und ich ärgere mich ein wenig, dass ich diesen schönen Kalender erst so spät in diesem Jahr entdeckt habe. Ich bin nämlich wieder total im Harry Potter-Fieber. Vielleicht überklebe ich ihn einfach mit den Daten vom kommenden Jahr.

Ein Thema mit dem ich mich momentan total viel beschäftige ist mein Kleiderschrank. Ich versuche aktuell mich dem Minimalismus anzunähern und da ist der Kleiderschrank für mich - wie für viele andere - der leichteste Schritt. Was mir klar geworden ist. Ich muss meinen Stil definieren. Ein paar Tipps, wie mir das gelingen kann, habe ich hier gefunden. 

Ich lese ja wahnsinnig gerne Reise-Berichte. Man kann sich Inspirationen holen und bei einigen wirklich guten Einblicke in Kulturen bekommen. Deshalb habe ich den Bericht von Ania und Daniel über ihren Ausflug zu einer Maya Ruine wirklich geliebt. Es ist super, wie sie den Einblick, den ihr Guide geben konnte, weitergeben. 

Ich denke, dass Profisportler außerhalb der großen Fußballbranche in Deutschland zumeist eher wenig verdienen ist den meisten klar. Ein erschreckender Bericht darüber wie schlimm es eigentlich aussieht, gibt es nun von Seiten des Volleyballs. Lesen, um zu verstehen!

Politik durfte in diesem Monat natürlich auch nicht zu kurz kommen. Nachdem ich mich ja bereits im letzten Lovely Links-Post mit Parteiprogrammen beschäftigt habe. Las ich diesen Monat von der Suche nach einer politischen Debatte.

Warum Annas Eltern nicht wählen, was das mit Hartz IV zu tun hat und wie sie dieser Umstand zu einem politischen Menschen gemacht hat, erfahrt ihr hier. Andere Perspektiven eröffnen neue Blickwinkel auf die Dinge.

Und dann der einzige Artikel, den ich von unzähligen nach der Wahl veröffentlichten zeigen möchte. Einfach weil er persönlich ist, die Ängste der Menschen zeigt und nicht den großen politischen Rahmen. Den findet ihr schließlich selbst auf einer Nachrichtenseite eurer Wahl. 

Brush Lettering lernen

24 September 2017 / 1 Kommentar



Wer sich im Internet mit dem Thema Planung auseinandersetzt, trifft unweigerlich auf schön gestaltete Planerseiten. Sei es nun in einem Filofax, einem Bullet Journal oder einfach so. Oft sieht man dort, wie verschiedene Schriften verwendet werden. Wer sich dann darüber mehr informiert, wird schnell auch auf Brush Lettering stoßen.

Was ist Brush Lettering?

Beim Brush Lettering wird mit einem Pinsel oder einem Stift mit Pinselspitze geschrieben. Dadurch erhalten die Buchstaben an manchen Stellen eine andere Breite als an anderen. Geschrieben wird zumeist in Schreibschrift. 


Was brauch ich fürs Brush Lettering?

Für Anfänger ist ein Stift mit Pinselspitze zu empfehlen, da das schreiben mit Pinseln um einiges schwerer sein soll. Berühmt für diese Art von Stiften ist die Marke Tombow. Die Stifte haben aber auch einen stolzen Preis. Gerade für Anfänger, die noch gar nicht wissen, ob sie überhaupt der Typ fürs Brush Lettering sind, empfehle ich billigere Stifte. Ich habe meine bei Action in einem Paket mit drei Stiften für 2€ gekauft. Manche der Stifte fransen aus oder haben eine hässliche Farbe, aber zum Üben reicht das völlig. Dann benötigst du noch Papier und das war es dann auch schon. 


Wo nur anfangen beim Brush Lettering-Lernen?

Genau das habe ich mich auch gefragt und mich kurzerhand mal vor Pinterest gesetzt. Zur Info ich habe vorher schon Faux-Calligraphy gelernt. Also das faken von Brush Lettering, sodass ich einen kleinen Grundstock an Kenntnissen hatte. Auf Pinterest bin ich neben vielen Tipps auf diese Challenge von dawn nicole designs gestoßen. Schreiben lernen wie in der Grundschule. Das klang nach einem realistischen Ansatz. Also habe ich es versucht. Unten könnt ihr den wackeligen Anfang und das Ende sehen. 




Fazit: Better Brush Calligraphy Challenge

Ich habe mir nicht die vollen 30 Tage Zeit genommen. An manchen Tagen hat es einfach viel zu sehr Spaß gemacht und an anderen hatte ich keine Zeit. Ich empfehle also das Tempo selbst zu bestimmen, aber nicht einfach nur durch die Challenge durch zu rauschen. Was man durch die Challenge definitiv lernt, ist wie man den Stift halten muss, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Nicht alle Buchstabe finde ich persönlich gut geeignet, aber da kann man sich mit etwas Übung selbst ein paar schöne zusammenbauen. Mein erstes eigenes Ergebnis könnt ihr unten sehen. Zudem habe ich mir eine Übersicht aller Buchstaben zusammengestellt, weil mir dieses Blatt in der Challenge gefehlt hat. Das lege ich mir jetzt immer als Gedankenstütze daneben. 

Meine Lieblingsblogs

20 September 2017 / 2 Kommentare
Mit diesem Post heute gebe ich mir besonders Mühe. Eigentlich ist es ganz leicht Begeisterung zu teilen. Nur liegt es mir nicht mit Worten zu begeistern. Trotzdem möchte ich euch natürlich vermitteln, warum gerade diese vier Blogs zu meinen liebsten gehören.
Zum Lesen von  Blogs verwende ich - wie viele andere hier vermutlich auch - bloglovin. Dort habe ich mir irgendwann eine Gruppe "Favoriten" eingerichtet. Bei der Vielzahl an Blogs, die ich lese, wollte ich bei einigen nun einmal sofort mitbekomme, wenn etwas neues online ist. Und diese Blogs möchte ich euch heute vorstellen.


Deliriumskind 

Bildrechte liegen bei Marianne von Deliriumskind

Wer meinem Blog schon länger folgt, der hat bestimmt schon einmal etwas von Marianne und ihrem Blog deliriumskind gehört. Schließlich hatte ich sogar schon das Vergnügen mich mit ihr persönlich zu treffen. Vor kurzem erst hat sie ihrem Blog nicht nur einen neuen Look, sondern auch eine neue Struktur gegeben. Auf ihrem Blog findet ihr alles rund um Minimalismus, Technik und vor allem ganz viel Kreativität. Alles Themen mit denen sie mich sofort hatte. Besonders toll finde ich auch ihre kleinen Anspielungen auf ihre Heimat Bayern, die ihrem Blog etwas sehr persönliches verleihen.

ANLH

Bildrechte liegen bei Anna von ANLH

Über Mariannes Blog kam ich vor kurzer Zeit auf Annas Blog ANLH. Die Art wie Anna schreibt hatte mich einfach sofort. Ihre Texte sind sehr persönlich und ich finde mich immer wieder in ihnen wieder. Der Blog hat es innerhalb eines Monats in meine Lieblingsliste geschafft. Gerade bei Blogs wie dem von Anna ist es mir besonders wichtig, dass die Autoren sympathisch ist - und das ist sie definitiv. Anna hat eine Leidenschaft zum Schreiben, das merkt man nicht nur an der Tatsache, dass sie ein Buch geschrieben hat, sondern an jedem Wort auf ihrem Blog. 

the disaster diary

Bildrechte liegen bei Ana von disaster diary

Auf disaster diary teilt überwiegend Ana ihre Meinung mit der Welt. So richtig auf einen Bereich kann man den Blog nicht festnageln, aber genau das ist auch nicht gewollt. Ana teilt lieber ihre Meinungen und Ansichten über alle wichtigen und weniger wichtigen Dinge, denen sie im Leben begegnet. Ihre Posts regen zum Nachdenken an und haben schon das ein oder andere Mal dazu geführt, dass ich mich näher mit einem Thema befasst habe.

Kleinstadtcarrie

Foto Martin Stier

Luise von Kleinstadtcarrie ist eigentlich niemand, den ich euch noch vorstellen müsste. Schließlich hat sie alleine auf Bloglovin über 7400 Follower. Trotzdem darf sie in einem Post über meine Lieblingsblogs nicht fehlen. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf ihren Blog kam, zu lange ist es her. Eigentlich lese ich keine Blogs mit Fashion-Anteil. Doch bei Luise sind ihre Outfitbilder für mich eher Beiwerk für ihre unglaublich guten Texte. Man merkt wie viel Herzblut in diesem Blog, der ihr Beruf ist, steckt. Auch ihre Art mit Kooperationen umzugehen gefällt mir sehr. Die Posts sind kreativ, haben schöne Texte und die Kooperationen sind deutlich gekennzeichnet. Mittlerweile ist Luise auch auf YouTube zu finden, hier macht sie vor allem Travelvlogs.

Wie ich auszog einen Baum zu umarmen

17 September 2017 / Kommentieren

Und eh ich mich versah umarmte ich einen Baum.
Die letzten Tage sind nicht leicht gewesen:
Das Studium fraß mehr Zeit als es sollte, dadurch litt die Zeit zu zweit
und plötzlich knallte es!
Ein herber Verlust in der Familie.
Das Glück des letzten Jahres hatte unser Glückkontingent aufgebraucht.
Und auch darum umarmte ich den Baum.
Energie tanken! - Kraft finden!
Für gewöhnlich gehe ich zu meiner Katze um Kraft zu finden,
seit nunmehr einem Jahr zu meinem Partner.
Doch wenn auch dieser lustlos ist - die Kraft zum Energieübertragen fehlt - was bleibt dann?
Die Natur hat die magische Kraft Menschen positiv zu beeinflussen.
Also stehe ich im Wald und umarme einen Baum.


5 Reiseziele für die nächsten Jahre

13 September 2017 / 5 Kommentare
Wie ihr sicher schon gemerkt habt, reise ich sehr viel und gerne. Meine Reisewunschliste ist unendlich lang. Eigentlich würde ich gerne in jedes Land dieser Welt einmal reisen. Heute möchte ich euch zeigen, welche Länder in den nächsten Jahren auf der Reisewunschliste stehen und halbwegs realistisch sind (Australien muss noch warten).


1. Deutschland


Ganz oben steht Deutschland. Nicht nur das ich im allgemeinen sehr viel mehr von meinem Heimatland sehen möchte, es gibt auch schon etwas konkretere Pläne den Urlaub im nächsten Jahr hier mit einem kleinen Roadtrip zu verbringen. Deutschland hat so viel zu bieten und es ist einfach und kostengünstig für uns die Reiseziele zu erreichen. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht die Natur, vor allem Berge, und Schlösser. 

 2. Island


Ich weiß, besonders kreativ ist es aktuell nicht nach Island reisen zu wollen. Aber die Natur dort muss so überwältigend sein, dass sich eine Reise in jedem Fall lohnt. Island ist das Reiseziel auf das ich aktuell spare. Ich hoffe auch dort einen Roadtrip machen zu können, um möglichst viel von dem Land zu Gesicht zu bekommen. Für Fotografen soll es dort ja auch himmlisch sein. 

3. Paris


Das Versprechen irgendwann mit mir nach Paris zu fahren, musste mein Freund mir schon vor langem geben. Jeder, der in Paris war, sagt mir eines. Paris ist hässlich. Und trotzdem, irgendwie will ich es nicht glauben. Wenn ich an Paris denke, dann denke ich an Kultur, an kleine Cafés und an gut gekleidete Frauen mit Stile. All das muss doch in Paris zu finden sein, wenn man etwas - außerhalb der Touristenspots - sucht. 

4. Irland/Schottland


Natur, Natur und nochmal Natur. Die zahlreichen Bilder, die ich immer wieder von Schottland und Irland sehe, sind so unglaublich schön. Der Freund meiner Mutter reist regelmäßig in diese Länder und erzählt sehr gerne davon. Auch hier wäre natürlich ein Roadtrip ideal. Oder eine zentrale Lage für zahlreiche Tagesausflüge. 

5. Antwerpen


Auf die Idee Antwerpen hat mir Joana gebracht. Bei ihr sah die Stadt einfach unglaublich schön aus. Antwerpen scheint genau die Art von Stadt zu sein, die ich mag. Außerdem hat mein Freund aus Versehen auf seiner Scratchmap Belgien freigekratzt ohne dort gewesen zu sein ;)

Bullet-Journal-Setup: Wie ich mein Bullet Journal nutze!

10 September 2017 / Kommentieren
Ich habe es euch im letzten Post angekündigt und hier ist es: Das Bullet Journal Setup, das meine Planung erleichtert.

Meine Monatsübersicht


Sehr lange hatte ich keine Monatsübersicht in meinem Bullet Journal. Dazu muss man wissen, dass ich für Termine immer noch meinen Filofax habe und mein BuJo nur für To-Dos nutze. Meine Monatsübersicht beinhaltet jetzt meinen Social Media Plan. Wann kommen Blogposts und wann poste ich was auf welchem meiner drei Instagram-Accounts (Blogaccount, Filofax-Account, privater Account)? All diese Informationen finde ich hier. Zudem führe ich jetzt eine Statistik über meine Accounts. Rechts habe ich eine Übersicht über meine Monatsziele und Serien und Bücher die in diesem Monat Priorität haben sollen. So verliere ich meine Ziele nicht aus dem Blick. 

Mein Tracker 


Einen Tracker nutze ich schon sehr lange. Mir gefällt einfach der Gedanke einen Überblick darüber zu bekommen, wie oft ich etwas mache, dass ich gerne tue oder erreichen will. So sehe ich zum Beispiel, dass ich viel zu wenig trinke und momentan kaum Sport mache. Mein Verhalten kann ich so evaluieren und daran arbeiten. 

Meine Wochenübersicht


Beim Thema Wochenübersicht schalte ich das eigentliche bulletjournaling aus. Ich plane die Woche komplett im Voraus und nicht Tag für Tag. Durch meine Monatsübersicht, weiß ich welche Dinge irgendwann gemacht werden sollen. Zuerst zeichne ich neuerdings eine Timeline für jeden Tag ein. Das kann ich wirklich nur empfehlen. Hier male ich mit meinen neuen Stabilo-Pastelmarkern die festgelegten Termine ein. So weiß ich, welche Zeitfenster überhaupt frei bleiben für To-Dos. Diese trage ich mir dann darunter ein. Zudem tracke ich noch wochenweise meinen Schlaf. 

Mein Equipment



Wie gesagt nutze ich für mein neu eingeführtes Color-Coding die Pastelmarker von Stabilo. Die sind einfach so unglaublich schön. Schreiben tue ich mit meinem schwarzen Frixion. Dann nutze ich noch ein beliebiges Geodreieck. Meinen Tracker male ich mit billigen 1€-Filzstiften von KIK aus. Mein Bullet Journal ist ein namenloses aus dem Müller. Wer Caros mag, für den reicht das. Mein nächstes wird wohl ein Leuchtturm, da ich noch kein billiges mit Dotted-Muster gefunden habe. 

Der Versuch das Leben zu meistern - Ein Experiment

06 September 2017 / 4 Kommentare

In letzter Zeit, habe ich das Gefühl ich hätte zu wenig Zeit. Die Kombination aus Hochschule (mit Pflichtanwesenheit), diesem Blog, meiner Beziehung und meine anderen Hobbys scheint unmöglich zu sein. Ich bin unruhig und oft müde oder traurig. Und einer Sache bin ich mir völlig bewusst:

So kann es nicht weitergehen! 





Das Problem ist, ich mache diese Sachen alle wirklich gerne. Mein Studium macht mir grundsätzlich sehr viel Spaß. Natürlich ist auch hier nicht jede Vorlesung der Hit, aber das wäre wohl auch zu viel verlangt. Trotzdem bin ich wirklich froh dieses Studium gewählt zu haben. Es scheint das richtige für mich zu sein. Dieser Blog ist etwas, auf das ich sehr stolz bin. Seit nun schon fünf Jahren bin ich aktiv dabei. Habe vieles gelernt, einiges neues entdeckt und mit vielen tollen Menschen Kontakt gehabt. Das Pensum habe ich nach meiner Pause schon stark reduziert. Vor Studienbeginn erschienen hier noch vier Posts die Woche, aktuell schaffe ich nur zwei. Was in Ordnung für mich ist, aber weniger soll es dann auch nicht werden. Meine anderen Hobbys beschränken sich momentan ausschließlich auf das Fotografieren (häufig für den Blog) und das Planen in Bullet Journal, Filofax und Co. diese Planung brauch ich allein dafür, dass mir das Kartenhaus nicht über dem Kopf zusammenbricht. Ihr merkt, es ist schwierig. 



Was also nun?

Kommen wir nun dazu, wie ich  versuche dem ganzen Entgegenzusetzen. 

Planung
Ein wichtiger Punkt dabei, bleibt natürlich die Planung. Hier gilt es weniger To-dos für einen Tag festzulegen, um keinen Stress zu erzeugen, der nicht sein muss. Meine neue Übersicht im Bullet Journal werde ich euch bald dazu noch genauer vorstellen.


Achtsamkeit
Der ein oder andere Internetnutzer, kann das Thema Achtsamkeit vermutlich nicht mehr hören, aber es scheint wirklich unglaublich vielen zu helfen eine Balance in ihr Leben zu bringen. Aktuell erlerne ich gerade das Meditieren mit der App 7Mind. Wie ich nach dem Grundkurs dort weitermache, muss ich noch schauen. Habt ihr Tipps für kostenfreie angeleitete Meditation?
Dann möchte ich mich mehr in der Natur aufhalten. Ich habe gemerkt wie gut es mir im allgemeinen tut aus dem kleinen Wohnheimzimmer rauszukommen. Die Natur ist der beste Ort, um zu entspannen und nachzudenken.


Ausgleich schaffen
Es gibt weitere Dinge, die ich gerne tue, aber momentan zeitlich nicht schaffe, obwohl sie mir gut tun. Sport zum Beispiel oder lesen. Ab und an mal eine Folge von der Serien-to-do-Liste streichen und Zeit mit meinem Freund, Freunden und der Familie verbringen. All diese Dinge möchte ich mehr machen. Zwar nicht täglich, dass wäre dann ja nur wieder ein Punkt auf der To-do-Liste, aber regelmäßig ein Zeitfenster für eines dieser Dinge freihalten.



Meine Situation ist mir erst kürzlich aufgefallen, als wir ein Wochenende lang Urlaub bei meiner Mutter und ihrem Freund auf dem Campingplatz gemacht haben, wo auch die Bilder entstanden sind. Ich stehe noch ganz am Anfang der Problemlösung und werde auch bestimmt in einiger Zeit mehr zu den Umsetzungen meiner Pläne berichten.



Was tut ihr, damit euch euer Alltag nicht zu viel wird?



Fremde: Barcelona Teil 2

03 September 2017 / 1 Kommentar
Familie genießt Blick auf Barcelona, zwischen Park Güell und El Carmel

Brückenkinder, bei El Carmel

Picknick Date, El Carmel 

Straßenmusiker mit Freude an der Musik, Carrer de Petritxol

Skateboarder, Universität Barcelona

Asiatische Familie wartet, Park vor La Sagrada Familia

Gläubige, La Sagrada Familia

 But first let me take a selfie, Font Màgica