#BallonsOnTour - Eine Viertelstunde Sinsheim

31 Januar 2016 / Kommentieren
Unsere Aufenthalte waren auf der ganzen Reise nicht besonders lang. Doch so kurz wie wir uns in Sinsheim befunden haben, kann man kaum davon sprechen, dass wir überhaupt richtig dort waren. Denn auf unserem Weg nach Sinsheim, wo die TSG Hoffenheim ihr Stadion hat, mussten wir in Heidelberg umsteigen. Die Dreiviertelstunde Umsteigezeit dürfte vollkommen ausreichen, war uns eigentlich auch viel zu lang. Als wir dann endlich in unseren Zug steigen wollten, hatte dieser erst Verspätung und fiel dann kurze Zeit später ganz aus. Also mussten wir eine Stunde warten, bis der nächste Zug kam. Nachdem wir dann noch dreimal das Gleis gewechselt hatten und uns nicht mehr sicher waren, ob die Deutsche Bahn überhaupt wusste, was sie da tat, saßen wir in einer Bahn nach Sinsheim. An der Haltestelle Sinsheim Arena angekommen, hatten wir kaum Zeit. Da unser Zug nach Frankfurt schon eine halbe Stunde später aus Sinsheim losfahren sollte. Also liefen wir bis zum nahe gelegenen Museum und machten von dessen Treppe aus ein Foto. Danach stiegen wir in die S-Bahn nach Sinsheim. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass auch unsere nächste Bahn Verspätung hatte, sodass wir im Bahnhofscafé einen Milkshake genossen. Es war ein unglaublich heißer Tag gewesen und mit den schweren Taschen, die wir an dem Tag nicht einschließen konnte, war es noch schlimmer. Die Milkshakes kann man übrigens wirklich empfehlen. Wir waren wirklich froh, als wir endlich im Zug waren.



#BallonsOnTour - Man nimmt sich Zeit beim VfB Stuttgart

27 Januar 2016 / Kommentieren
Unser nächster Stop war Stuttgart. In den letzten Tagen waren wir viel Bahn gefahren und hatten recht wenig gesehen. Nachdem wir in Stuttgart ankamen und unser Gepäck ins Hotel gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg zu unserer Stadionführung durch die Mercedes-Benz-Arena.


Unser Guide hieß Tino und war ein wirklich engagierter Mensch. Die geplante Führungsdauer belief sich auf eine Stunde, doch unser Guide ließ sich Zeit und beantwortete alle Fragen ausführlich. Auch auf Sonderwünsche ging er ein und so konnten wir alle Bereiche sehen, die uns interessierten. Er erzählt auf eine interessante und selbstironische Art und Weise von der Geschichte des Vereins und des Stadions. Gerade wir als Fans eines anderen Vereins konnten unglaublich viel neues lernen.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass die Fantastischen Vier Stuttgart Fans sind und sogar eine eigene Loge haben?







Es ist schade, dass man Situationen nicht genauso wie sie waren mithilfe von Bildern einfangen kann. Habt ihr schon einmal an dem Rand eines Fußballplatzes in einem so großen Stadion gestanden? Wenn nicht, kann ich euch nur sagen, dass es unglaublich beeindruckend ist. Bedenkt man dann noch, dass dieses Stadion an einem normalen Spieltag voll ist mit tausenden von Menschen, ist es schon beachtlich, was Fußballer (und Schiedsrichter) da erleben und leisten.


#BallonsOnTour - Anfeuern von Geisterspielern in Freiburg

24 Januar 2016 / Kommentieren
Auch wenn der SC Freiburg leider letzte Saison abgestiegen ist, nahmen wir das Stadion auf unserer Route mit schließlich plant man so einen Urlaub deutlich vor dem Saisonschluss.
Unser Aufenhalt in Freiburg war allerdings sehr kurz. Wir kamen abends aus Augsburg dort an. Nachdem wir unser Hostel gefunden hatten, schulterten wir unseren Rucksack und liefen zum Stadion. Als ich diese Reise geplant hatte, dachte ich nicht, dass es auch im Sommer so früh dunkel werden würde. Als wir über die Wiwili-Brücke liefen dämmerte es schon. Es war ein lauer Sommerabend sodass wir überall auf Gruppen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen trafen, die ihren Abend gemütlich ausklingen ließen.


Als wir das Schwarzwald Stadion erreichten standen auch hier wieder die Türen auf. Diesmal konnte man theoretisch komplett ins Stadion gelangen. Das kam uns doch etwas seltsam vor. Als wir durch die offene Tür einen Blick ins Stadion warfen sahen wir eine Gruppe von Kindern die laut irgendetwas riefen, dass verdächtig nach Anfeuerungsrufen klang doch auf dem Rasen befand sich niemand. Wir machten einen Jungen im Wolfsburg-Trikot aus und einen weiteren im BVB-Trikot und waren dadurch nur noch verwunderter. Nach einer Runde ums Stadion, trafen wir auf ein Mädchen und ihren Bruder, die genauso verwirrt versuchten durch die Hecke einen Blick auf die Kindergruppe zu erhaschen, die sich mittlerweile neben dem Stadion befanden. Da keiner von uns vieren wusste, was vor sich ging, beschlossen wir einen Mann zu fragen, der sich gerade vom Stadion aus in unsere Richtung bewegte. Schnell bekamen wir die Auflösung verraten. In Freiburg fand ein Treffen aller Bundesliga-Kidsclubs statt, die an diesem Abend ein paar Aktivitäten rund ums Stadion geplant hatten. Da es langsam echt dunkel wurde, machten wir uns auf den Weg zurück zum Hostel, nach einer ausgiebigen Dusche (ihr erinnert euch wie warm es in Augsburg am morgen gewesen war) fielen wir müde ins Bett. Am nächsten Morgen sollte es frühzeitig weiter gehen.





Football Friday - Endlich wieder Bundesliga!

22 Januar 2016 / 1 Kommentar

Viele von euch werden es schon irgendwo mitbekommen haben, egal ob Radio, TV oder in den gängigen Printmedien der Rückrundenauftakt der Bundesliga steht vor der Tür. Heute Abend geht es wieder los. Hamburger SV gegen den FC Bayern München heißt das Auftaktspiel am Freitagabend.

Die Vorfreude der Fußballfans ist riesig. Endlich wieder jedes Wochenende mit der schönsten Nebensache der Welt beschäftigen. Auf dem Sofa sitzen und den Fernseher anbrüllen, was gibt es Schöneres? Der ein oder andere von euch findet bestimmt tausend Antworten auf die Frage. Für viele mag sich eher die Frage stellen: Das wars schon mit der Pause? Haben die überhaupt richtig aufgehört mit dem Spielen? Ist Trainingslager und Transferfenster nicht genug?

Nein!
Denn wir lieben diesen Sport und was wirklich zählt ist, was auf dem Platz passiert. Ab jetzt gibt es also wieder das ganze Wochenende Bundesliga, bald beginnt auch der DFB-Pokal und die Champions League wieder. Dann seht ihr uns Fußballfans an keinem Abend der Woche mehr ;)

#BallonsOnTour - In Augsburg feiert man den Tag der offenen Tür

20 Januar 2016 / Kommentieren
Nachdem wir abends in Augsburg ankamen und einfach froh waren ins Hotel zu kommen, starteten wir gleich morgens mit einem Großeinkauf. Unsere Snacks und Getränke waren zu Neige gegangen und gegenüber unserer Bleibe befand sich ein Supermarkt. Da wir nicht im Hotel frühstückten gingen wir hungrig einkaufen. Dass dies allgemein schon keine gute Idee ist, sollte allseits bekannt sein, dass das noch eine blödere Idee ist, wenn man einen Rucksackurlaub macht, stellten wir an diesem Tag schmerzlich fest. Nach einem kurzen Kuchenfrühstück bei McDonalds, fuhren wir mit der Straßenbahn so nah wie möglich ans Stadion ran. Was man dabei wissen sollte, ist, dass die Stadionhaltestelle nur an Spieltagen angefahren wird. Hinzu kam noch das die ersten Anzeichen von gutem Wetter, die wir in München erlebt hatten, sich bestätigten und es ein wirklich warmer Tag wurde. Da liefen wir nun, ohne genauen Plan wohin es denn überhaupt geht, zu einem Stadion mitten in der Pampa, mit einem Rucksack voller Schokocupcakes, Brot und zwei großen 1L Flaschen durch die Augsburger Hitze. Beim Stadion angekommen war dann nicht wirklich viel zu sehen. Ein paar schön bemalte Außenwände und ein paar Büroräume sowie ein Arbeiter, der ein paar leere Bierbecher aufpickte (Achtung! Fußball-Klischee). Also liefen wir etwas am Stadion entlang und fanden ein offen stehendes Tor. Da man offensichtlich nicht erwartete, dass irgendwer ohne Veranstaltung bei der Arena vorbeikam, hatten die Arbeiter für einen leichteren Arbeitsablauf das Tor offen gelassen. Auf uns wirkte das ganze doch sehr skurril. Als Bayernfan ist sowas beim eigenen Stadion undenkbar. Als wir dann irgendwann wieder am Hauptbahnhof ankamen, reichte die Zeit noch gerade für ein Eis. Dann kam schon der Zug und es ging weiter nach Freiburg. 









Good to know - Wie verbringe ich eine Bahnfahrt bequem und sinnvoll

18 Januar 2016 / Kommentieren
Im letzten Jahr verbrachte ich ca. Stunden in Zügen. In meinem Sommerurlaub war die Bahn das Hauptverkehrsmittel, auf den Wegen zu meinen Vorstellungsgesprächen befand ich mich in der Bahn und auch auf den Weg ins Stadion machte ich mich auch mit meinen Freunden von der DB. Ich glaube ich kann mich mit Fug und Recht als „Deutschebahnexpertin“ bezeichnen. Wenn ihr diesen Artikel lest befinde ich mich – drei Mal dürft ihr raten – genau, wieder in der Bahn. Ich weiß, dass unglaublich viele Leute nicht besonders gerne Bahn fahren, dabei kann das eigentlich ganz schön sein. Heute möchte ich euch ein paar Tipps geben, wie man das Bahn fahren so angenehm wie möglich gestalten kann.



1.       Wie sorge ich für Bequemlichkeit?


Erst einmal sollte jedem klar sein, dass es deutlich gemütlicher ist sich in einem IC oder ICE fortzubewegen als in einer Regionalbahn. Hast du also eine längere Strecke vor dir,  investiere, falls es dir möglich ist, lieber etwas mehr Geld und freue dich wenn du aussteigst, dass du deinen Rücken noch bewegen kannst. Wer Probleme mit Nackenschmerzen hat, sollte sich wirklich überlegen, ob er sich nicht ein Nackenkissen oder zumindest einen Schal mitnimmt, denn gerade aufgrund der Lüftung steigt man selten mit einem guten Gefühl im Nacken aus. Ein unentbehrlicher Tipp ist es, die 4,50€, die es kostet, in eine Sitzplatzreservierung zu investieren. Ich habe nachts schon 5 Stunden auf dem Boden eines Bistroabteils verbracht und glaubt mir, dass ist alles andere als schön. Gerade wenn man zwischen großen Städten unterwegs ist, gibt es immer ein paar Studenten, Schulklassen und Geschäftsleute, die auch unterhalb der Woche dieselbe Strecke fahren möchten wie du.


2.       Was fange ich mit meiner Zeit an?


Ein unschlagbarer Vorteil wenn man mit der Bahn unterwegs ist, ist, dass man selbst nicht mit dem Fahren beschäftigt ist. Dasselbe gilt für Fernbusse. So kann man seine Reisezeit wenigstens sinnvoll nutzen. Ich habe für mich drei verschieden Arten des Zeitvertreibs herauskristallisiert.

Die Zeit wirklich nutzen. 

Was ich damit meine ist eigentlich ganz einfach. Es gibt so ein paar Aufgaben, die immer liegenbleiben. Die nervige Deutschlektüre, die Blogposts der nächsten Wochen, die Bilder, die längst mal bearbeitet und sortiert werden sollten oder auch lernen für die nächste Klausur. Im Zug gibt es wenig was dich ablenkt. Du hast nicht viele andere Möglichkeiten für Aktivitäten. Perfekter Umstand also um sich auf die lästigen Aufgaben zu konzentrieren.

      Ein bisschen Me-Time.

Du hast aktuell keine liegengebliebenen Aufgaben, die du mitnehmen kannst? Perfekt, dann nimm dir doch einfach ein bisschen Zeit für dich. Lese mal wieder ein gutes Buch oder beginn endlich mit der neusten Ausgabe deiner Lieblingszeitung. Vielleicht kannst du auf einem deiner Geräte auch deine neue Lieblingsserie schauen oder ein paar Podcasts hören. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Endlich hast du mal wieder Zeit für die Dinge, die du sonst nicht schaffst.
  
      Endlich mal entspannen.

Vielleicht brauchst du aber auch einfach nur eine Pause. Etwas entspannende Musik und schon kann man die Augen schließen. Wem das im Zug schwer fällt, dem kann ich nur eine Schlafmaske empfehlen. Es sieht für die anderen etwas seltsam aus, aber wenn stört es solang du entspannen kannst. Wenn du dazu neigst schnell einzuschlafen, stellt dir lieber eine halbe Stunde vor Ankunft oder Zugwechsel einen Wecker. So verpasst du auch garantiert nicht deine Haltestelle und wachst am anderen Ende des Landes wieder auf.

Manchmal hat man das Glück und hat einen netten und gleichzeitig interessanten Gesprächspartner bei sich sitzen. Ich hatte kürzlich das Vergnügen mich mit zwei sehr netten Herren über Fußball unterhalten zu können.


3.       Wie steigt man am besten um?


Schau dir immer die Umsteigezeiten und die Gleise im Internet an, bevor du ein Ticket buchst. Meistens kann man sehr gut einschätzen, ob es machbar ist oder nicht. Es ist grundsätzlich tagsüber kein Problem einfach den nächsten Zug zu nehmen. Einmal zum Schalter gehen und dort die Zugbindung aufheben lassen. Am einfachsten ist es, wenn man an größeren bzw. Umsteigebahnhöfen umsteigt. Dort ist nicht nur die Chance höher, dass der nächste Zug nicht erst in einer Stunde fährt, sondern auch die Möglichkeit etwas mit der Wartezeit anzufangen. Sogar meine Kleinstadt hat einen besser ausgestatteten Bahnhof als Offenbach. Ich habe in den letzten Monaten so unglaublich viele Stunden in Bahnhofsbuchläden verbracht. Allein letzte Woche war ich geschlagene 2 Stunden in einem.



#BallonsOnTour - "Liebe Grüße kommen aus München, Deutschlands Meisterstadt."

17 Januar 2016 / 1 Kommentar
Endlich war es so weit. Von Berlin ging es weiter nach München. Da meine Schwester genauso wie ich ein großer Bayern-Fan ist, beschlossen wir am nächsten Tag erst abends abzureisen. Um noch mehr Zeit in München verbringen zu können, übernachteten wir nicht noch ein weiteres Mal in Berlin, sondern verbrachten die Nacht in einem Fernbus. So kamen wir bereits morgens gegen 7 in München an. Nachdem wir unsere Taschen im Hotel abgestellt hatten, ging es erst einmal in die Stadt frühstücken. Später machten wir uns dann auf den Weg in den Olympiapark, wo das Olympiastadion steht. Eine Besonderheit im fußballerischen München ist, das die beiden dort ansässigen großen Verein FC Bayern München und TSV 1860 München sich seit Jahren ein Stadion teilen. Das ist nicht nur bei der heutigen Allianz Arena der Fall, sondern war auch schon im Olympiastadion so geregelt. Regelmäßig wechselte man also von Rot zu Blau und wieder zurück. Man tauschte Bierfässer aus und in der Umkleide befinden sich sogar zwei Telefone, eines mit blauer und eines mit roter Aufschrift. Das Olympiastadion ist sehr eindrucksvoll. Es ist wirklich schade, dass dort kein Fußball mehr gespielt wird.
Nach unserer Tour ging es dann noch in den Fanshop, um das neue Heimtrikot anzuschaffen. Wie schon zuvor in Wolfsburg trafen wir auch in München Twitterer und verbrachten mit ihnen den Rest des Tages. Wobei wir natürlich nicht den Supercup verpassen wollten, sodass wir kurzerhand einen Selfiestick umfunktionierten.




Am nächsten Morgen ging es früh raus aus den Federn. Nachdem die Reisetaschen eingeschlossen waren, ging es endlich ins heimische Stadion. Zuerst liefen wir durch die Erlebniswelt, die wir dank meiner Facharbeit aber erst im Februar besucht hatten. Doch die neue Sonderausstellung war auch uns noch nicht bekannt und so verließen wir das Museum mit einem Ohrwurm von „Rummenigge, what a man“. Die Stadionführung war sehr interessant, auch wenn wir natürlich viel über das Stadion schon vorher wussten und es auch nicht zum ersten Mal betraten. Doch viel Zeit hatten wir nicht, denn ein Freund hatte uns Karten für das Amateure – Derby besorgt. Etwas verspätet kamen wir also im Grünwalder an. Leider war das Spiel am Ende dann nur ein maues 0:0. Es war dennoch toll die Amateure einmal spielen gesehen zu haben. Schließlich fährt man für so ein Match nicht einfach so durchs ganze Land, erst recht nicht mit Schülerbudget.







#BallonsOnTour - "Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!"

13 Januar 2016 / Kommentieren
Mit dem Titel als Ohrwurm machten wir uns also von Wolfsburg  auf nach Berlin. Als wir dort abends ankamen, waren wir einfach nur froh in unsere Hotelbetten zu fallen und etwas von dem Spiel BVB gegen den Wolfsberger AC zu sehen. Allerdings waren wir so müde, dass selbst ein Fußballspiel uns nicht vom Schlafen abhalten konnte. Am nächsten morgen ging es dann nach einem stärkenden Frühstück los in Richtung Stadion. Wer sich ein bisschen mit Fußball oder der Stadt Berlin auseinandersetzt, der wird wissen, dass es in Berlin zwei größere Fußballvereine gibt. Einmal die Hertha und dann den 1. FC Union. Da meine Schwester einige gute Freunde hat, die Unioner sind, wollten wir nicht nur einmal zum Erstligastadion fahren, sonder auch dem Stadion an der Alten Försterei einen Besuch abstatten.
Zuerst ging es aber zum Olympiastadion, denn dort hatten wir eine Führung gebucht. Wir waren nur etwas zu früh (okay, dank mir waren wir über eine Stunde zu früh), weshalb wir uns eine Weile auf eine Bank setzten und die Touristen aus verschiedenen Ländern beobachteten.
Das Olympiastadion ist in vielerlei Hinsicht interessant. Es ist nicht nur für Hertha Fans spannend oder als Finalaustragungsort des DFB-Pokals, sondern auch aus geschichtlicher Sicht lohnt es sich eine Führung durch das Stadion zu unternehmen. Schließlich fand hier die Olympischen Spiele 1936 unter Adolf Hitler statt. Das Stadion ist wirklich ein besonders beeindruckendes Bauwerk.













Es fanden sich übrigens auch wenige Tage vor dem Rückrundenstart noch überall Überbleibsel des Championsleaguefinals.









Im Stadion befinden sich neben den Umkleidungen auch ein Übungsraum für Athleten. Doch auch hier sah man noch die Spuren des CL-Finales, da der Raum kurzerhand zum Pressekonferenzraum wurde.




Das Stadion den 1. FC Union hat hingegen einen ganz anderen Charm. Hier wirkt alles viel familiärer.