"Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran, als eine Pause." - Jochen Mariss

30 Mai 2015 / Kommentieren
Hey, hier bin ich mal wieder, wenn auch nur für eine kurze Zeit.
Du hast vielleicht schon bemerkt, dass es hier immer nur stückchenweise voran geht. Ich bin irgendwie unzufrieden mit dem was ich hier tue. Aktuell denke ich viel über den Blog nach und wie ich ihn verändern kann, damit er wieder ein wenig mehr zu mir passt. Ich habe unglaublich viele Ideen und bin momentan sehr inspiriert, habe aber keine Zeit, um das Ganze umzusetzen. Deshalb wird es eine etwas längere Pause auf meinem Blog geben. Vielleicht so ungefähr bis Juli. Ich halte euch natürlich über den blogeigenen Twitteraccount auf dem Laufenden.
Bis bald,
Anneke

10 Books - Lesemotivation

11 Mai 2015 / Kommentieren
Wer mich ein bisschen besser kennt, der weiß wie Projekte-süchtig ich bin. Da ich dieses Jahr das 101 in 1001-Projekt abgebrochen habe, brauche ich dringend etwas Neues. Zudem habe ich mir vorgenommen endlich wieder ein wenig mehr zu lesen. Dann stieß ich bei Anne auf das Projekt "10 Books".
Die Regeln sind ganz einfach. Man sucht sich zu Beginn 10 Bücher aus, die gelesen werden sollen. Erst wenn diese Bücher gelesen sind, darf man sich ein Neues kaufen. Das wird natürlich schwierig, da ich gerne neue Bücher kaufe. Allerdings dauert es dann auch eine ganze Weile bis ich sie tatsächlich lese.
Und das sind sie, meine 10 Bücher.



  1. Liebesfluch
  2. Prinzentod
  3. Nachspielzeit
  4. Ich kämpfte für Arafat
  5. Sixteen Moons
  6. Tage wie diese
  7. Adios Nirvana
  8. Der Wächter der Insel
  9. Scherbenparadies
  10. Der Erdbeerpflücker/ Der Mädchenmaler


Festgelegt habe ich, dass ich mir einen Buchkauf erlauben werden. Das Finale der "Night School"-Reihe steht nämlich ganz oben auf der Liste. Also falls das Buch in dem Zeitraum rauskommt, werde ich es trotzdem kaufen.

Lovely Links - Eine Linksammlung

06 Mai 2015 / 1 Kommentar
Eigentlich gibt es ja jeden Sonntag einen Wochenrückblick samt empfehlenswerter Links. In meiner kleinen Pause habe ich natürlich weiterhin fleißig hier mitgelesen und so hat sich der ein oder andere Link angesammelt, den ich gerne weitergeben würde.



Ich glaube wir kennen das alle. Manchmal scheint es, als würde einem alles über den Kopf wachsen. Man hat unglaublich viel für die Schule zu tun und dann kommt auch noch das Privatleben dazwischen und eigentlich könnte man ganz dringend mal wieder eine Pause gebrauchen. Wie ist der Stress unter Kontrolle zu bekommen? Vera gibt uns einige hilfreiche Tipps, die mit süßen Bildern untermalt sind.

Sabrina nimmt uns mit in die Welt der Konzeptentwicklung. Schaut euch gerne mal an wie sie das Konzept für ihre imaginäre Getränkemarke Black 7 entwickelt. Es ist unglaublich spannend zu sehen, wie sich der Prozess entwickelt und welche Dinge einem geschulten Auge auffallen, die ich als Laie nicht merken würde. Hier seht ihr ihren Anfang und in der Zeit meiner Abwesenheit gab es schon Ergebnisse.

Masha Sedgwick dürfte jedem, der Modeblogs liest, zumindest ein Begriff sein. Ich darf, glaube ich, mit Fug und Recht behaupten das sie zur Elite der deutschen Fashionblogger gehört. Als ein Mitglied eben dieser Gruppe steigen die Ansprüche und die Marken werden immer exklusiver. In diesem Post gibt sie offen zu, dass sie eine "luxus-verwöhnte Göre" sei und erklärt ihr Verhältnis zu exklusiven Luxusmarken.

Wer mich kennt, der weiß das ich die Einstellung besitze, dass es immer besser geht. Häufig wird diese Aussage sehr negativ ausgelegt, gerade auch im Internet. Wirklich erfrischend ist es dann einen Artikel zu lesen, der mir da zustimmt. Mici erklärt nämlich, warum sie diese Einstellung gut findet.

Ich bin dann mal raus

04 Mai 2015 / Kommentieren
Neulich, an einem dieser Wochenenden an dem tatsächlich die Sonne schien, habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin einfach mal raus gegangen. Eineinhalb Stunden bin ich nur durch die Ortschaft gelaufen und habe Fotos gemacht. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie unglaublich entspannend es war. Ihr solltet euch einfach mal einen Tag frei nehmen und das machen was euch Spaß macht, das tut wirklich gut und gibt Kraft für die kommende Woche. Ihr bekommt jetzt erstmal meine Resultate zu sehen.












Erinnert ihr euch noch an die Wildblumenwiese in diesem Post?  Das ist nun also daraus geworden. Schade.


Über den Tellerrand - 5 Fehler, die man beim Bloggen vermeiden sollte

01 Mai 2015 / 3 Kommentare
Der ein oder andere Leser wird sich eventuell noch daran erinnern können, im Dezember war ich Teil einer Bloggerparade mit dem interessanten Namen "Über den Tellerrand". Diese Parade geht jetzt in die zweite Runde. Da ich von der letzten wirklich begeistert war, mache ich natürlich auch dieses Mal gerne wieder mit. Wie schon letztes Mal ist Kato die Veranstalterin. Ich habe Ariane ihr Thema gegeben und mein Thema habe ich von Tanja erhalten. 

Kommen wir nun also zum Thema. "5 Fehler, die man beim Bloggen vermeiden sollte". Zu Beginn möchte ich gleich einmal anmerken, dass es sich hierbei um meine persönliche Meinung handelt. Ich kenne kein Patentrezept! 



Bloggerparaden, wie diese hier, TAGs oder auch andere Bloggerprojekte in der Blogosphäre sind eine tolle Sache. Man kann sich mit anderen Bloggern verbinden. Dadurch werden Freundschaften aufgebaut, neue Leser gewonnen und auch das ein oder andere KreaTief überwunden. Trotzdem solltest du nicht an allem teilnehmen, was dir über den Weg läuft. Das was einen Blog erst richtig interessant macht, ist der eigenen Content, die Posts mit denen du deine Persönlichkeit in den Blog einbringst. Deshalb gilt mein Rat. 


Mach' nicht überall mit! - Versuche auch mal etwas eigenes. 




Ich weiß nicht, ob das nur in meinem Umfeld so ist, aber ich habe das Gefühl mittlerweile muss jeder eine Spiegelreflexkamera besitzen. In meinem Freundeskreis gibt es Leute, die ihre nur zum Schießen ihrer Facebook-Profilbilder benutzen. Eine solche Kamera ist eine große Investition, die man sich gut überlegen sollte. Als Fotoblogger solltest du längerfristig über eine solche Investition nachdenken. Doch gerade zu Beginn gilt: Jede Kamera, die du besitzt, ist eine gute Kamera. Für Blogs mit wenigem Bildmaterial reicht auch die Digital- oder Kompaktkamera, die du vielleicht noch zuhause hast. Viel wichtiger ist, wie man mit der Kamera umzugehen weiß. Hol' das Maximum aus deiner Kamera raus. Selbst eine Handy mit guter Bildqualität kann zu Beginn reichen, solang man die Bilder auf dem Blog nicht unnötig groß macht. 


Du brauchst kein teures Equipment - Die Kamera ist nur so gut wie der Fotograf 




Ja, Kommentieren ist wichtig und gerade zu wenn du mit dem Bloggen beginnst, kann es dir helfen Menschen auf deinen Blog aufmerksam zu machen und so neue Leser zu gewinnen. Doch besonders in diesem Bereich werden viele Fehler gemacht, die dieses Wirkung verhindern. Erstens überlege dir genau was du schreibst. Häufig liest man Follow-for-follow anfragen oder irgendwelche Werbung für Aktionen. Lass das lieber. Es wirkt unseriös und zumeist ist dem Empfänger solch ein Kommentar nicht mal einen müden Klick wert. Zweitens denke immer daran wo du kommentierst. Ja, kleine Blogger freuen sich auch über etwas allgemeinere Kommentare á la "Schöne Bilder." bei größeren Bloggern musst du damit rechnen, dass sie den Kommentar zwar lesen, aber dir nicht antworten werden, weil sie ca. 100 andere solcher Kommentare erhalten. 


Keine Spam-Kommentare - Achte darauf, was du wo schreibst.




Einen Fehler, den so ziemlich jeder macht und der sich auch immer wieder bei mir einschleicht, ist es ohne Plan zu bloggen. Wenn ich mir einen Plan gemacht habe und den tatsächlich einhalte, dann ist mein Blog meistens mit produktiven Posts gefüllt, auf die ich häufig selbst ein wenig stolz bin. Anders sieht das aus, wenn ich nicht plane und dann an einem Sonntagabend vor dem Laptop hocke, um mir für den Montagspost etwas aus den Fingern zu saugen. Deshalb legt am besten einen Postplan fest, den könnt ihr immer noch ein wenig anpassen, falls sich etwas ändert. Sucht euch auch feste Posttage aus, um eine Routine einkehren zu lassen. Und für alle Bloganfänger: Ein Post pro Tag reicht. Alles andere wird für den Leser unübersichtlich und ihr habt drei Tage später keine Ideen mehr.


Vermeide wildes Durcheinander - Habe einen Plan



Kommen wir zum Schluss zu einem Fehler, den ich eigentlich so gut wie immer begehe. Blogger hat dieses ziemlich praktische Feature mit dem man sich den eigenen Blogpost in der Vorschau ansehen kann. Ich nutze es so gut wie gar nicht. Das ist eigentlich ziemlich blöd. denn häufig unterlaufen einem im Aufbau kleine Fehler, die den Post irgendwie komisch aussehen lassen. Deshalb möchte ich mir nun angewöhnen, die Vorschau auch wirklich zu nutzen und das lege ich euch auch ans Herz. Den Post nach der Veröffentlichung noch drei mal ändern zu müssen, ist nämlich ziemlich blöd. 


Poste nicht einfach - Nutze die Vorschau