Filofax Update: Januar bis Juni 2017

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Kaum hat das Jahr angefangen, schon ist die erste Jahreshälfte schon wieder rum. Heute bekommt ihr einen kleinen Einblick in meine Lieblingsseiten aus dem Filofax. Das Hobby macht mir immer noch einfach unglaublich viel Spaß und ich liebe es einfach zu planen und organisiert zu sein. Das Gefühl ist wirklich toll.










Fremde - Schnappschüsse von der Straße

Ich weiß nicht, wem es sonst noch so geht, aber ich fotografiere Menschen am liebsten dann, wenn sie es nicht merken. Diese völlig ungestellten Fotos, die Menschen in ganz alltäglichen Situationen zeigen. Dazu sollte man wissen, dass ich zu schüchtern wäre diese Leute jemals nach dem Entstehen der Fotos anzusprechen. Deshalb habe ich jahrelang gedacht, dass ich diese schönen Bilder nicht mit euch teilen kann. Doch 2013 veröffentlichte Ariane von heldenwetter diesen Post und belehrte mich eines besseren. Sie erwähnte den §23 des Kunsturhebergesetzes. Dort heißt es im Abs. 1 Nr. 4

Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden: Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.
Und genau darum geht es ja bei solcher Fotografie. Der Mensch auf dem Foto, ist in dieser Situation durch viele andere Menschen austauschbar. Eingefangen werden soll ein Moment, eine Atmosphäre und nicht so sehr genau die Person, die sich nunmal durch Zufall auf dem Bild befindet. Deshalb teile ich heute Bilder mit euch, die durch puren Zufall entstanden sind. Ich war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Ich habe festgestellt, dass ich sehr viele solcher Bilder über die Jahre gesammelt habe. Deshalb wird es vermutlich mehrerer solcher Posts geben.

Wie macht ihr das? Fotografiert ihr auch heimlich Leute in alltäglichen Situationen? Sprecht ihr sie danach an oder verdrückt ihr euch - wie ich - klammheimlich? 






Bild 1: Rollerfahrer auf dem Weg raus aus Rom, 2013 (Canon Eos 500d)
Bild 2: Familie betrachtet Flieger im Red Bull Hangar-7 in Salzburg, 2012 (Canon Eos 500d)
Bild 3: Ein älterer Herr läuft über die Straße in Rom, 2013 (Canon Eos 500d)
Bild 4: Römische Straßenmusiker, die mich beim Fotografieren entdeckten, 2013 (Canon Eos 500d)
Bild 5: Surfer auf dem Eisbach in München, 2012 (Canon Eos 500d)







Bild 6: Straßenzug in Rom betrachtet von asiatischem Tourist, 2013 (Canon Eos 500d)
Bild 7: Familienausflug zum Schloss Herrenchiemsee, 2013 (Canon Eos 500d)
Bild 8: Fotografin auf Capri, 2013 (Canon Eos 500d)
Bild 9: Jugendliche langweilen sich bei italienischem Kloster, 2013 (Canon Eos 500d)
Bild 10: Zwei begeisterte Besucher der Allianz Arena, 2012 (Canon IXUS 115 HS)

Aussichtspunkte in Amsterdam

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin ein riesen Fan von Aussichtspunkten. Deshalb habe ich mir natürlich vor meiner Reise nach Amsterdam auch einige Punkte rausgesucht. Es sei gesagt, dass Amsterdam in einem sehr flachen Gebiet liegt. Für Menschen, die in der Nähe meiner Heimat groß geworden sind, ist das normal, mein Freund war schwer beeindruckt. Grundsätzlich hat man also von jedem höhergelegenen Punkt einen Ausblick. Aber wo lohnt sich dieser auch?

Amsterdam Tower - A'DAM

Dieser Turm liegt gegenüber des Bahnhofs Amsterdam Centraal. Er kann per Fähre erreicht werden. Hierfür gilt euer ganz normales Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel vor Ort. Durch seine leicht abgelegene Lage hat man natürlich einen sehr guten Ausblick. Der Aufstieg kosten ein wenig. 12,50€ für eine erwachsene Person. Das wirklich coole neben dem Ausblick, ist das Over the Edge schaukeln. Das kostet leider nochmal 5€ pro Person zusätzlich, aber für das Erlebnis lohnt es sich. Das Personal dort ist so nett und macht gerne Bilder mit euren Handys.





The openbare Bibliotheek

Ganz in der Nähe des Hafens liegt die Openbare Bibliotheek. An sich schon eine interessante Bibliothek, besonders toll sollte laut Reiseberichten jedoch die Aussicht von der Außenterrasse sein. Wie ihr seht, ist der Ausblick wirklich nicht schlecht. Allerdings - und das seht ihr auf dem zweiten Bild - ist der Vorsprung des weiteren Gebäudes etwas im Sichtfeld. Mit ein bisschen hin- und herlehnen kann man jedoch alles sehen. Pluspunkt ist vor allem das dieser Aussichtpunkt kostenlos ist.



Science center NEMO 

Im Museum sind wir nicht gewesen, allerdings sind wir auf das Dach gelaufen. Von hier aus hat man nämlich einen wirklich tollen Ausblick. Das ganze ist ebenfalls kostenfrei. Was uns besonders gut gefallen hat, war die witzige Aussichttafel. Ein Künstler hat hier mit skizzierten Zeichnungen Sehenswürdigkeiten dargestellt und witzige Kommentare dazugeschrieben.




#herzballongehtessen: Mainz

Zu Beginn des Jahres war ich beruflich sehr viel in Mainz unterwegs. Wenn man auf Dienstreise ist, geht man ja automatisch häufiger essen. Meine Kollegin und ich haben insgesamt 24 Restaurant ausprobiert. Heute zeige ich euch unsere Highlights. Die Auswahl ist witzigerweise wirklich bunt gemischt, sodass für jeden etwas dabei sein sollte.

Restaurant Damas

 



Ich war zuvor noch nie syrisch essen und wusste somit auch nicht was mich erwartet. Die Vorspeise war der Hammer. Wir waren noch ein zweites Mal dort, um diese erneut essen zu können. Aber auch das Hauptgericht war sehr lecker. Die Atmosphäre ist angenehm. Da die Kellner nicht alle drei Minuten vorbeischauen, hat es eine fast schon private Atmosphäre. Das Restaurant ist allerdings klein genug, als das man immer jemanden zu sich rufen kann, wenn etwas ist. Auch die Wartezeiten auf das Essen waren erstaunlich kurz.

Holzstraße 34, 55116 Mainz

 

Eisgrubbräu

 

Im Eisgrubbräu waren wir zusammen mit ein paar Arbeitskollegen. Es ist ein typisches Brauhaus mit großen Räumlichkeiten. Wenn man möchte, kann man hier anscheinend auch kleine Führungen zum Thema Brauen erhalten. Das Essen dort war wirklich sehr lecker. Positiv anzumerken ist, dass sie hier nicht nur Schweine- sondern auch Geflügelschnitzel anbieten. Die Schnitzel sind wahnsinnig groß - das von meiner Kollegin war größer als ihr Gesicht - dafür sind die Preise nicht sehr hoch. Der von allen hochgelobte Kartoffelbrei ist übrigens wirklich zu empfehlen. Durch die Steinmauern kann es im hinteren Teil des Gebäudes etwas kühler werden, aber darauf kann man schließlich einstellen, wenn man davon weiß.

Weissliliengasse 1a, 55116 Mainz

 

Da Vito

 

Da Vito ist eigentlich ein ganz klassischer Italiener. In dem Restaurant sieht es sehr schick aus. Die Kellner sind wahnsinnig freundlich und das Essen ist wirklich unschlagbar gut. Die Portionen sind ausreichend, aber nicht zu groß, sodass man immer noch genug Platz für das hervorragende Tiramisu hat. Auch hier waren wir gleich zweimal essen, weil es einfach unglaublich lecker war.

Holzstr. 1, 55116 Mainz

 

Bullys Burger

 

Wenn man in Mainz vom Hauptbahnhof Richtung Innenstadt läuft, kommt man kaum um einen Blick auf Bullys Burger herum. Mitten auf einer Verkehrsinsel steht das kleine Burgerrestaurant. Da es hier nur wenige Tische gibt, gilt es früh da zu sein, oder sich das Essen mitzunehmen. Die Burger waren wirklich unglaublich lecker. Das Fleisch ist wirklich hervorragend gewesen. Auch das Feeling auf der Verkehrsinsel hat mir sehr gefallen. Ungefähr so stelle ich mir ein Straßenrestaurant in New York vor.

Parcusstr. 8a, 55116 Mainz

 

Salute Salate

 



Salute Salate ist wohl das, was der Volksmund als "hip" bezeichnen würde. Hier gibt es modernes Essen. Egal ob vegetarisch, vegan, low carb, laktose- oder glutenfrei hier ist für jeden etwas dabei. Der Laden ist sehr jung. Die Inneneinrichtung hat uns super gefallen und das Essen wird auf jeden Fall "instagramable" präsentiert. Natürlich hat es uns dort auch sehr gut geschmeckt.

Mittlere Bleiche 16, 55116 Mainz

 

Aposto

 

Das Aposto hat eine sehr gute Lage. Mitten in der Innenstadt und gegenüber vom Theater gibt es kaum einen Touristen, der dort nicht vorbeikommt. Wenn man hier Essen gehen will, tut man das idealerweise am Montag. Dann ist nämlich Aposto-Tag. Es gibt also die leckeren Cocktails billiger und eine riesige Pizza im Angebot. Das tolle daran ist, dass man sich diese auch halb - halb belegen lassen kann und somit nicht mal die selbe Pizza essen muss, um Geld zu sparen.

Gutenbergplatz 8-12, 55116 Mainz

 

Mai Anh

 

Auf dieses Restaurant könnte ich Lobeshymnen singen. Wer gerne asiatisch isst, darf dieses Etablisment nicht verpassen. Das Essen ist wirklich lecker. Dass das Essen so fettig ist, stört mich oft bei asiatischen Gerichten. Bei Mai Anh ist das Essen erstaunlich fett arm und trotzdem unglaublich lecker. Das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich überragend. Esst aber lieber vor Ort. Das Essen zu holen kann wahnsinnig lange dauern. Leider befindet sich das Restaurant in Mainz-Gonsenheim. Was zwar nah an meinem Arbeitsplatz, aber leider etwas von der Innenstadt entfernt ist. Trotzdem lohnt sich die Fahrt dorthin.

Breite Straße 71, 55124 Mainz

Welchen Planer wofür nutzen?

Das Thema “Planning” scheint immer größer zu werden und weiter in der Wahrnehmung zu steigen. Für mich als einen echten Planer-Fan ist das natürlich super, weil ich dann nur noch halb so sonderbar wirke. Sogar meinen Freund konnte ich von den Vorteilen eines Planers überzeugen. Heute möchte ich dir zeigen, wie ich das ganze Planer-Thema angehe. Vielleicht kannst du davon etwas für dein eigenes System mitnehmen.

Good old Filofax

 



Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, der weiß, dass ich seit einigen Jahren filofaxe. Früher war meine Vorstellung immer, dass ich irgendwann alles in diesem einen Planer organisieren werde. Jetzt habe ich festgestellt, dass das gar nicht so praktisch ist, wie ich mal gedacht habe. Doch wofür nutze ich meinen Filofax?
Ich weiß, dass viele Filofaxerin mit aufkommen des Bullet Journals ihren Filofax sogut wie eingestampft haben. Ich nutze ihn weiterhin für meine privaten Termin, Notizen und eine Studienübersicht. Auch wenn Termine in letzter Zeit eher selten sind. Außerdem möchte ich auf keinen Fall das wöchentliche Dekorieren missen. Dieses Hobby habe ich sogar im Studium wirklich kontinuierlich durchgezogen.

Die Ablöse - Das Bullet Journal

 



Momentan ist ein riesen Hype wegen des Bullet Journals ausgebrochen. Ich hatte das System bereits vor einigen Jahren einmal getestet und festgestellt, dass ich es nicht mag. Mir fehlte die Übersicht und Funktionalität. Entweder man konnte vorplanen oder flexibel bleiben. Beides zusammen ist in einem Bullet Journal mit viel Platz und mit zu wenig Übersicht verbunden. Jetzt wo ich mein Filofax habe, wollte ich das Bullet Journal als Ergänzung testen. Im Bullet Journal schreibe ich meine To-Dos auf, Tracke einige Sachen und habe während des Studiums den Essensplan für unsere Clique geschrieben. Diese Sachen stopfen nun nicht mehr weiter mein schönen Filofax voll.

Mein Haushaltsbuch

 



Wenns bei den beiden oberen Planungsmöglichkeiten auch um die Ästhetik ging, ist mein Haushaltsbuch nur aus praktischen Gründen genutzt. Es ist ein einfaches Heft aus dem McPaper mit vorgefertigten Tabellen. Hier trage ich einfach jeden Abend ein, was ich eingenommen oder meistens eher ausgegeben habe. Ich lebe das erste Mal alleine und habe auch das erste Mal die Verfügungsgewalt über eine gewisse Summe Geld und die dazugehörigen Verpflichtungen wie Miete, Versicherungen und vieles mehr. Deshalb ist es mir wichtig einen Überblick über meine Finanzen zu haben.

Mein Moleskine

 


Witzigerweise hat mich mein eigentlich ehemals planungsunfreudiger Freund damit angesteckt. Der hat nämlich ebenfalls einen solchen Kalender. Ich nutze meinen für die Arbeit und Dienstreisen. Links finde ich eine Wochenübersicht mit den wichtigsten Terminen. Rechts ist Platz für Notizen und To-Dos. Gerade durch die große Rotation im Praktikum, bei der wir selten lange in einem Bereich sind, behalte ich so die Übersicht.

Travelguide: Amsterdam

Natürlich war ich nicht nur in Amsterdam, um Stationery zu kaufen. Mit meinem Freund zusammen habe ich mir eine Menge angesehen. Es sei vorher erwähnt, dass wir beide keine großen Fans von Kunst sind und unseren kurzen Aufenthalt dort nicht in Museen verbringen wollten. Stattdessen waren wir viel zu Fuß unterwegs und haben eine Menge gesehen.

Büchermarkt Spui 

Gleich am ersten Tag sind wir beim Büchermarkt Spui gewesen. Dort gibt es eine Menge alte Bücher, historische Karten und Postkarten. Es war schön durch die alten Sachen zu stöbern. Die meisten Bücher sind natürlich auf niederländisch und somit nicht für jeden das Richtige, aber allein sich dort umzusehen macht einfach unglaublich Spaß. 

 

Rumtreiben lassen  

Etwas, das ich euch nur empfehlen kann. Da wir beide kein Datenvolumen hatten, mussten wir uns auf der Suche nach Cafés und ähnlichem darauf verlassen schon etwas finden zu können. Für die restliche Orientierung haben wir die ADAC Tour-App genutzt. Zum Glück ist das ja jetzt überflüssig, denn diese App hat uns häufig in die Irre geführt. Ein weiterer Grund, warum wir so viel von der Stadt gesehen haben. In Amsterdam ist das alles überhaupt kein Problem. Die Stadt sollte man fußläufig oder auf dem Rad erkunden. Die Wege sind kurz und man sieht sehr viel mehr von der Stadt. 


Burger & Bier - Grachtenfahrt

Wenn man in Amsterdam unterwegs ist, kommt man eigentlich um eine Grachtenfahrt nicht herum. So eine Grachtenfahrt ist auch wirklich sehr schön und lohnt sich. Allerdings hatte ich bereits eine gemacht, als wir unsere Austauschschüler aus Amsterdam geholt haben. Also beschlossene wir eine etwas andere Grachtenfahrt zu machen. Da wir nicht so für Wein und Käse zu haben sind, buchten wir lieber eine Burger und Bier-Fahrt. Die Fahrt war wirklich gut. Unser Guide Andy war sehr witzig, wir haben eine Menge gesehen und die Burger waren ebenfalls sehr lecker. Die Guides geben übrigens gerne Tipps, also bucht so eine Fahrt ruhig am Anfang euerer Reise.


Pancake Bakery

Die meisten Leute, die mich persönlich kennen, wissen wie sehr ich Pfannkuchen liebe. Ich konnte also Amsterdam nicht ohne einen Besuch in einem Pfannkuchenhaus verlassen. Die Pancake Bakery ist in der Nähe des Anne Frank Hauses, das wir leider nicht besuchen konnten, da es am Osterwochenende natürlich keine Karten mehr gab und unsere Zeit nicht zum Anstehen gereicht hat. Anstehen muss man bei der Pancake Bakery für gewöhnlich auch, also sollte man sich lieber online einen Platz reservieren. Zu essen gibt es süße und - zur Freude meines Freundes - auch herzhafte Pfannkuchen.


A'DAM - Amsterdam Tower

Zum A'DAM komme ich nochmal in einem anderen Post beim Thema Aussichtspunkte, aber lasst euch sagen, dass es ein einmaliges Erlebnis war. Erfahren haben wir davon nicht durch die zahlreichen Pinterest-Posts, sondern von unserem Guide Andy. Gut, dass wir die Grachtenfahrt so früh gemacht haben.



Ice Bar

Der Aufenthalt in der Ice Bar war eher kurz, bei den Temperaturen aber auch besser. Die Tickets für die Ice Bar kann man nur online oder in Touristen-Shops erhalten, nicht aber vor Ort in der Bar. Man bekommt drei Chips. Einer ist für die Vor-Bar. Dort wird man in die Geschichte eingeführt und kann sich einen Cocktail oder ähnliches gönnen. Dann bekommt man Wärmekleidung und kann in die Ice Bar. Dort erhält man Bier oder Wodka in Gläsern aus Eis. Ein cooles Erlebnis, das preislich aufgrund der Drinks auch völlig in Ordnung geht, wenn man online bucht.


Rembrandtplein

Hier waren wir eigentlich nur wegen der Tiger-Filiale. Neben der Statur findet sich hier vor allem das Nachtleben. Eigentlich wollten wir hier ebenfalls feiern gehen, waren aber am Ende doch viel zu müde dazu. Für zwei 20-jährige echt ein wenig traurig. 


Blumenmarkt im Singel

Der Blumenmarkt ist toll um kurz dort durch zu wandern. Er befindet sich in der Nähe der Rembrandtplein. Hier werden Blumen und Blumensamen für Blumen sämtlicher Formen und Farben verkauft. Natürlich überwiegend die für Holland typischen Tulpen.


Der Grachtenblick

Der Grachtenblick ist ein Punkt, an dem man einen tollen Blick mit vielen Amsterdamer Brücken hat. Er befindet sich Herrengracht Ecke Reguliersgracht. Dieser Punkt wird auch von fast jeder Grachtentour angefahren. Aus dem Boot heraus hat man einen wesentlich besseren Blick. Zu Fuß kann man nicht wirklich das sehen, was es zu sehen geben soll.